Aktuelles aus der Branche

7.09.2017

Unterstützung durch Kernschießmaschinenhersteller

Die Teilnehmer der Delegation, die am 15.06. im Rahmen des Young Professionals Programms von BDG und VDG bei Laempe Mössner Sinto in Meitzendorf Station machten. Laempe-Geschäftsführer Frank Arlt (2. v. l.) führte durch den Tag bei Laempe. FOTO: LAEMPE MÖSSNER

> YOUNG PROFESSIONAL PROGRAMM: Innerhalb des neuen Young Professional Programms des Vereins Deutscher Giessereifachleute e. V. (VDG) sowie des Bundesverbandes der Deutschen Gießerei-Industrie e. V. (BDG) nahm Laempe Mössner Sinto, Barleben-Meitzendorf, aktiv an der Auftaktveranstaltung teil. Im Rahmen der „Ideen Expo“, die unter Beteiligung von VDG und BDG vom 10. bis 18. Juni 2017 in verschiedenen Städten stattfand, konnten sich die Teilnehmer ausgewählte Betriebe anschauen.

Am 15. Juni machte die Delegation des Young Professional Programms bei Laempe Mössner Sinto am Unternehmenssitz in Meitzendorf (Sachsen-Anhalt) Station. Frank Arlt, technischer Geschäftsführer des Unternehmens, stellte den rund 25 Teilnehmern das Unternehmen vor und zeigte dabei auch die Entwicklungsfelder des Familienunternehmens auf: Zentrale Punkte waren die Investitionen an den Standorten in Schopfheim und Meitzendorf sowie weitere wichtige strategische Entscheidungen mit Blick auf die Themen „Innovationen“ und „Digitalisierung/Industrie 4.0“. Anschließend konnten die Teilnehmer bei einem Rundgang in kleinen Gruppen noch einen intensiven Blick in die Produktion werfen. Das Treffen wurde mit einem gemeinsamen Grill-Event vor der Halle bei bestem Wetter abgerundet. „Wir finden die Initiative der Verbände sehr gut, denn das Young Professional Programm ist ein wichtiger Baustein für den globalen Austausch und das Bilden von Netzwerken und Kontakten. Wir konnten uns im Rahmen der „Ideen Expo“ dem Fachpublikum als kompetenter Lieferant vorstellen und darlegen, wie wir Maschinen und Anlagen bauen. Weiter konnten wir zeigen, wie wir als mittelständisches Unternehmen auf die zukünftigen Herausforderungen im Maschinen- und Anlagenbau reagieren“, so Frank Arlt.

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