Aktuelles aus der Branche

erschienen in GIESSEREI Heft 9|2016

Induktionsofenhersteller baut Produktion aus

Thomas Breidenich, Betriebsratsvorsitzender der Otto Junker GmbH; Franz-Josef Hammelstein, Ortsvorsteher von Lammersdorf; Bernd Goffart, 1. Stellvertretender Bürgermeister von Simmerath; Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen; Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung; Stefan Kämmerling, Landtagsabgeordneter des Landes NRW. Foto: Otto Junker

> OTTO JUNKER: Um weiterhin weltweit konkurrenzfähig bleiben zu können, werden am Otto Junker-Standort Lammersdorf zwei neue Produktionshallen errichtet. Dort sollen künftig Spulen – die eine der Kernkomponenten von Induktionstiegelofenanlagen darstellen – an zentraler Stelle optimiert und den Marktanforderungen entsprechend produziert werden. Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant. Durch den Neubau der Hallen verfügt Otto Junker künftig über eine weitere Produktionsfläche von 3440 m²; aktuell sind es 30 300 m². Rund 4 Mio. Euro investiert Otto Junker in den Neubau der Produktionshallen und sichert so bestehende und schafft Grundlagen für neue Arbeitsplätze. Weitere 1,5 Mio. Euro werden in ein neues Sozialgebäude sowie in Gießereitechnik investiert. Zum symbolischen 1. Spatenstich für den Neubau der Produktionshallen am 18. August 2016 empfing die Geschäftsführung von Otto Junker Vertreter der Baugesellschaften,  regionale Persönlichkeiten sowie Journalisten der Fach- und Lokalpresse. Neben dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, Bernd Goffart, konnte Markus D. Werner, Vorsitzender der Otto Junker-Geschäftsführung, Helmut Brandt, Mitglied des deutschen Bundestages, Stefan Kämmerling, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, den Oberbürgermeister der Stadt Aachen Marcel Philipp sowie den Ortsvorsteher von Lammersdorf, Franz-Josef Hammelstein begrüßen.

Besonderen Dank richtete Markus Werner an das Planungsteam und alle Beteiligten, die das Bauprojekt in den letzten Monaten begleitet haben und den Bau der Hallen in den nächsten Monaten vollenden und die Produktionsfläche für den zukünftigen Spulenbau vergrößern werden. Bevor Markus Werner das Wort an Helmut Brandt übergab, richtete Markus Kroner, Sprecher der Generalbauunternehmung Goldbeck, noch ein Grußwort an alle Anwesenden. Es folgten Reden von Stefan Kämmerling, Marcel Philipp, Bernd Goffart und Franz-Josef Hammelstein.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich der symbolische 1. Spatenstich. Anschließend lud Markus Werner zum Mittagsimbiss in das noch von Otto Junker, dem Gründer der Firma, erbaute Teehaus in den Junker-Park ein. 

www.otto-junker.de